arno gahrmann

"Wirtschaften – so lebendig wie ein Bach"

Klappentext zu „Wir arbeiten“

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Wirtschaft ist Leben, Ökonomie kennt nur Gewinne. Mit Fleiß, Geschick und Anstand haben wir Bürger in Betrieb und Familie in den vergangenen sechzig Jahren eine lebendige Wirtschaft aufgebaut. Inzwischen zerstört aber das ökonomische Denken und Rechnen diese Lebendigkeit, da die Ökonomie von der Realität abgekoppelt ist. Wie können wir dem entgegentreten? Arno Gahrmann liefert die Antworten. Alle Vorstellungen einer menschlichen und ökologischen Wirtschaft und die Erkenntnisse begrenzter Ressourcen prallen ab an den ehernen ökonomischen Gesetzen von Wachstum und gnadenlosem Wettbewerb. Gleichzeitig müssen immer mehr Menschen einer belastenden oder unwürdigen Arbeit nachgehen. Diesem katastrophalen Dilemma geht dieses Buch mit kompetenter Innen- und engagierter Außensicht auf den Grund. Wir alle, die Politik, Regionen, die einzelnen Unternehmen und Käufer könnten durchaus das Krebswachstum der Ökonomie herunterfahren und austrocknen. Diese Wege sind – anders als die mörderischen Rennstrecken der Ökonomie – zwar langsam und geschwungen, dafür aber sicher und abwechslungsreich. Und sie erlauben jedem, nicht nur den ökonomisch fittesten, die Teilnahme an einer der menschlichsten Formen des Seins, dem Arbeiten und Wirtschaften.

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